Pastoralverbund

 

Fritzlar, Dekanat

 

Gudensberg

 

Homberg (Efze)

Rundgang

Glocke

 

Im Dachreiter der Kirche hängt eine kleine Glocke, die als Leihglocke vom Glockenfriedhof in Hamburg-Veddel nach Gensungen kam. Ihre Heimat war in Schlüsselgrund. Am 26.11.1952 wurde sie mit einem Sammeltransport der Glockengießerei Josef Feldmann & Georg Marschall in Münster nach Immenhausen gebracht, von wo aus sie nach Gensungen geholt wurde.

 

Die Glocke trägt um den Schlagrand herum die Inschrift:

IOHANN CHRISTGAN NERGER GUS MICH ROSEN BERG AD 1750

 

Die Glocke klingt mit dem Schlagton as".

Sie wird bis heute von Hand geläutet, und zwar am Samstag und Sonntag zu den Gottesdiensten.

 

Im Zusammenhang mit der Auslieferung der Leihglocke und der Beauftragung zum Bau des Glockenstuhls machte die oben genannte Glockengießerei am 20.10.1952 auch ein Angebot für eine weitere Bronzeglocke mit dem Schlagton b", einem Durchmesser von 41 cm und einem Gewicht von 43 kg zum Preis von 543,70 DM incl. Montage. Dieses Angebot wurde aber nicht in Auftrag gegeben.

aktuell:

Hochfeste und Sonntage
   im Jahreskreis A

– Werktage der 19. bis 20.

   Woche im Jahreskreis

– alle Hochfeste und Feste
   des Herrn und der Heiligen

Bloß älter?

Bloß älter?

ein Lied von Pfarrer Gerhard Braun

 

Melsungen

 

Borken (Hessen)