Pastoralverbund

 

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sowie in Region und Bistum.

 
 

Fr 07.10.2016 › Tag der Anbetung

Aussetzung des Allerheiligsten von 8–18 Uhr.

 

So 02.10.2016 › Familiengottesdienst

Alle vier Wochen feiern wir den Sonntagsgottesdienst mit Beteiligung der Kinder und Jugendlichen als Familiengottesdienst. Aufgrund der Sommerferien findet der nächste Familiengottesdienst erst am 04.09.2016 statt.

Die Heilige Messe beginnt um 10.30 Uhr.

Eine internationale Familie

Neue Heimat in der Fremde

Heimat für die Heimatlosen

Katholische Kirchengemeinde Mariae Namen besteht seit 70 Jahren

Das Thema

Vor 70 Jahren wurde die katholische Pfarrgemeinde Mariae Namen in Gensungen gegründet, vor 63 Jahren ein neues Gotteshaus eingeweiht. Zur Gemeinde gehören heute 1096 katholische Christen aus 21 Nationen.

Von Manfred Schaake

Gensungen. Es sind zwar keine typisch „runden” Geburtstage, aber sie bedeuten viel für die Christen der katholischen Pfarrgemeinde Mariae Namen in Gensungen. Die als Pfarrkuratie gegründete Gemeinde wird 70 Jahre alt, das Gotteshaus wurde vor 63 Jahren geweiht. Dies wurde beim Pfarrfest am Sonntag, 11. September, ab 14 Uhr im Festgottesdienst und beim Pfarrfest gewürdigt.

Vor der Einweihung der neuen Kirche am 21. Juni 1953 wurden für die Katholiken im Edertal die Gottesdienste in evangelischen Kirchen gefeiert – siehe weiteren Bericht. In Gensungen und Umgebung lebten vor dem letzten Weltkrieg nur vereinzelt katholische Familien. Sie wurden von Fritzlar aus seelsorgerisch betreut. Während des Krieges erhöhte sich die Zahl der Katholiken durch die Evakuierung aus dem Saarland und dem Ruhrgebiet. Die meisten kehrten nach dem Krieg wieder in ihre Heimat zurück. Den größten Zuwachs an Katholiken erhielt die Gemeinde durch die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten, aus dem Sudetenland und Schlesien.

Der aus dem Sudetenland stammende Leo Hatscher war der erste katholische Seelsorger in Gensungen und setzte sich schon 1949 wegen eines eigenen Gotteshauses ein. Dies werde „zur wirksamen und befriedigenden Seelsorge” benötigt.

Eine eigene Kirche, so argumentierte Hatscher damals gegenüber dem Bistum Fulda, würde den „Heimatlosen eine neue Heimat schaffen”. Laut Chronik war es nicht einfach, nach der Gründung der Gemeinde auch ein eigenes Gotteshaus zu bekommen, „da viele Hindernisse und Schwierigkeiten zu überwinden waren”. 2320 katholische Christen zählten im Jahre 1948 zur Gensunger Gemeinde. 1990 waren es 1400. Heute sind es nach Angaben von Pfarrer Gerhard Braun noch 1096. Unter ihnen sind auch Familien aus Italien, Spanien, von den Philippinen, aus Polen und den Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Und sogar aus Brasilien.

Genau 21 Nationalitäten umfasst die große internationale Familie der Gemeinde Mariae Namen. Für alle Katholiken ist die Gemeinde eine neue Heimat. Gegründet wurde sie von Fremden, „in der sie nicht mehr Fremde waren”, sagt Braun heute. Braun: „Der Gemeinsame Glaube hat Heimat geboten. Das war auch Hilfe, in der Gesellschaft Heimat zu finden.”

Kirche und Gemeinde seien nun seit drei Generationen ein Ort der Gegenwart Gottes und des Gebetes. Braun nennt die Kirche einen verborgenen Schatz: „Viele vermuten den Schatz nicht.” Vor zehn Jahren war Braun Nachfolger von Paul Moritz geworden, der als fünfter Seelsorger 32 Jahre lang in Gensungen tätig war. Braun freut sich über eine „sehr stabile Gemeinde” und über die ökumenische Verbundenheit. WEITERE BERICHTE

 

Pfarrer lief 2500 Kilometer zu den Gottesdiensten

Noch bis 1991 wurden in der evangelischen Kirche Wolfershausen katholische Gottesdienste gefeiert, erinnert sich Anni Gerhold. „Das waren auch unsere Kirchen, wir hatten ein gutes Verhältnis zu den evangelischen Pfarrern”, sagt die Katholikin heute, die die Gensunger Chronik maßgeblich geschrieben hat. Von 1968 bis 2006 war sie Pfarrhelferin der katholischen Gemeinde Mariae Namen Gensungen. Für ihre Verdienste um die Gemeinschaft wurde sie mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen und der Elisabethmedaille des Bistums Fulda ausgezeichnet. Als Neunjährige kam sie am 13. Juli 1946 im Viehwaggon in Guxhagen an. Mit einer Großfamilie, aber ohne Vater. Der war in einem Kriegslazarett gestorben.

„Wir haben viel verloren”, sagt sie heute mit Blick auf die Heimatgemeinde Lohm im Kreis Mies in Sudetenland. In Wolfershausen sei man freundlich aufgenommen worden. „Wir lebten alle in Armut. Aber unsere Hausfrau war immer hilfsbereit. Wir waren oft wie eine große Familie.”

Anni Gerhold erinnert sich noch gut an die erste Maiandacht in der Wolfershäuser Kirche: „Wir standen in weißen Kleidern um den Altar.” In der Gensunger evangelischen Kirche erlebte sie 1948 die erste Firmung.

„Mein damals 63-jähriger Großonkel ist manchmal querfeldein nach Fritzlar zum Gottesdienst im Dom gelaufen”, erinnert sich Anni Gerhold. Das waren zusammen mehr als 30 Kilometer. Noch wenig im Vergleich zu den mehr als 2500 Kilometern, die der erste katholische Pfarrer Leo Hatscher allein von Oktober 1946 bis März 1947 zwischen Wolfershausen und Hesserode zurückgelegt hatte, um Gottesdienste zu feiern und Religionsunterricht zu erteilen. Schon im November 1946, als Hatscher bereits 468 Kilometer zu Fuß zurückgelegt hatte, beantragte er beim Bistum ein Auto. Das bekam er aber erst 1952 – finanziert von der sogenannten Ostpriesterhilfe. (m.s.)

 

Gottesdienst und Kreuzbergbier

Das Pfarrfest der katholischen Gemeinde Mariae Namen begann am Sonntag, 11. September, mit einem Festgottesdient mit Pfarrer Gerhard Braun. Beim anschließenden Fest im 1964 fertiggestellten Pfarrheim und im Garten gab es Kaffee und Kuchen, Bratwurst und wie immer Bier vom Kreuzberg. Eine Tombola und Spiele für Kinder wurden angeboten. (m.s.)

 

 

So 11.09.2016 › Pfarrfest

14.00 Uhr Festgottesdienst zum Patronatsfest in der Kirche

anschließend Frohes Treiben im und um das Pfarrheim

 

Erstkommunionfeier am Dreifaltigkeitssonntag

Am Dreifaltigkeitssonntag, dem 22. Mai, feierten 12 Kinder aus unserer Gemeinde ihre Erstkommunion.

 

50jähriges Organistenjubiläum

Am Pfingstsonntag durften wir mit unserem Organisten Erhard Fritsch sein Goldenes Dienstjubiläum feiern: Seit 50 Jahren schon begleitet er die Feier unserer Gottesdienste und unterstützt er unseren Gemeindegesang. Sonntags wie werktags steht er zuverlässig bereit, wenn sein Orgelspiel gebraucht wird.
Unseren Dank als Pfarrgemeinde und die Ehrung seines treuen Engagements wollen wir im Hochamt am Pfingstsonntag zum Ausdruck bringen, und auch seitens des Bischofs dürfen wir Herrn Fritsch eine Dankurkunde überreichen.

Kreuzweg-Prozession auf den Heiligenberg

Auch in diesem Jahr trugen wir am Morgen des Karfreitags das Kreuz zum Heiligenberg hinauf. Mittlerweile das 10. Jahr begehen wir die Kreuzweg-Prozession von der Kirche auf den Heiligenberg. 

Kinderpassion am Palmsonntag

Die Lesung der Markuspassion im Palmsonntagsgottesdienst haben die Kinder unserer Gemeinde mit Spielszenen und Liedern gestaltet, die sie in den vergangenen Wochen einstudiert haben.

 

Kanzeltausch mit Fastenpredigten

Für vier Sonntage der Fastenzeit haben die Priester in unserem Pastoralverbund eine Predigtreihe zum Jahr der Barmherzigkeit vorbereitet.

Die Predigten werden im Rahmen eines „Kanzeltausches“ in den verschiedenen Kirchen des Pastoralverbundes gehalten.

Gemeindefahrt zum Wallfahrtsort San Giovanni Rotondo

Unsere Nachbargemeinde Mariae Himmelfahrt Melsungen plant für Oktober diesen Jahres eine Pilgerreise nach Apulien zum Wallfahrtsort San Giovanni Rotondo.
Dort befindet sich das Grabmal des 2002 heilig gesprochenen Kapuzinermönches Pater Pio von Pietrelcina.

 

Sternsinger-Aktion 2016

117 Familien und Wohnungen haben unsere Sternsinger in den ersten Tagen des neuen Jahres besucht, um ihnen den Segen des neugeborenen Gotteskindes zu bringen. Dabei sind 4297 Euro (Vorjahr: 4685,70 Euro) für Projekte zusammengekommen, mit denen Kindern und Jugendlichen in den armen Ländern der Welt geholfen wird.

Herzlichen Dank

den Kindern und Jugendlichen, die als Sternsinger großen Einsatz gezeigt und mit Freude den Segen in die Häuser gebracht haben,

sowie allen Spendern und denen, die die Sternsinger-Aktion tatkräftig und organisatorisch unterstützt haben!

Pfarrgemeinderatswahl am 7. und 8. November

Am 7. und 8. November wurde der Pfarrgemeinderat neu gewählt.

Es wurden 128 Stimmen abgegeben. Davon waren alle Stimmen gültig.
Die Wahlbeteiligung betrug 11,8 %.
Im Rahmen der Familienwahl wurde für 10 Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gewählt.

In der Reihenfolge der Stimmenzahl wurden gewählt:
1. Thomas Teiß
2. Iris Blum
3. Teresa Escobar Ramírez
4. Alicja Kindt
5. Bożena Kowalski
6. Britta Pfannkuche
7. Sebastian Kull
8. Sabine Bürger
9. Jonas Rothe
10. Elisabeth Stark
11. Helmut Peschel
12. Dr. Cynthia Nagel-Ogric

Ersatzmitglied ist:
13. Sieglinde Keim


Herzlichen Dank allen, die zum Gelingen der Wahl beigetragen haben:
den Kandidaten, die ihre Bereitschaft zur Mitarbeit gezeigt haben,
den Wählern, die ihre Stimme abgegeben haben,
und den Wahlhelfern für die Durchführung der Stimmabgabe
und die Auszählung des Ergebnisses!


Ein besonderes Ereignis: Die Jungfrauenweihe

Am Sonntag, dem 18.10., wird unser Bischof Heinz Josef Algermissen unsere Gemeinde besuchen, um Frau Iris Blum die Jungfrauenweihe spenden.


Ein Feiertag in unserer Gemeinde, aber nicht nur für unsere Gemeinde
Alle, die an diesem besonderen Tag mit uns feiern wollen, sind in unserer Kirche und im Pfarrheim herzlich willkommen, selbstverständlich auch über die räumlichen und konfessionellen Grenzen unserer Gemeinde hinaus.


Die Feier beginnt mit dem Pontifikalamt um 10.00 Uhr in der Kirche.
Im Anschluß treffen wir uns zum Brunch im Pfarrheim.
Am Nachmittag halten wir eine Eucharistische Andacht um 14.00 Uhr in der Kirche
und lassen danach den Festtag bei Kaffee und Kuchen ausklingen.


Wir freuen uns darauf, viele Gäste auch aus unseren katholischen und evangelischen Nachbargemeinden und alle anderen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu empfangen!

Jungfrauenweihe – was ist das?

Den Stand der geweihten Jungfrauen kennt und schätzt die Kirche seit ältesten Zeiten;

dennoch ist diese Einrichtung in unserer Zeit kaum bekannt.


Die Jungfrauenweihe ist eine Form des gottgeweihten Lebens in der Kirche –

neben den viel bekannteren Formen des Ordensleben als Mönch bzw. Nonne
und des Weiheamtes als Priester, Bischof oder Diakon.


Diese verschiedenen Formen des gottgeweihten Lebens haben in der Kirche
deshalb besondere Bedeutung, weil sie immer Ausdruck der bräutlichen
und unzertrennlichen Liebe zwischen Christus und seiner Kirche sind.


Geweihte Jungfrauen nehmen sich Christus zum Vorbild, weihen ihm ihr Leben

und leben das Gelübde der Ehelosigkeit in der Welt.

Mit der Weihe sind sie in den „Stand der Jungfrauen“ aufgenommen
und durch ein eheähnliches Band mit Christus verbunden.


Der Stand der geweihten Jungfrau ist eine Einzelberufung.

Anders als in einer Ordensgemeinschaft lebt die Frau weiter
in ihrem gewohnten Umfeld, in ihrem Beruf und in ihrer Gemeinde.

Öffentlichkeit und Verbindlichkeit

Die Weihe ist eine öffentliche Handlung,
mit der der innere Entschluß und Vorsatz bestärkt und gefestigt wird.


Das Versprechen der Liebe und der Treue, das die Jungfrau ihrem Bräutigam Jesus Christus gibt, nimmt der Bischof entgegen, der in seiner Ortskirche als Hirte in der Vollmacht Jesu Christi handelt.


Der Ruf Jesu und die Antwort der Jungfrau mit ihrer Liebe und Treue ist damit nicht bloß eine schöne Vorstellung oder gar eine reine Illusion, sondern erhält eine Verbindlichkeit, die ihrer Wirklichkeit entspricht und auch in Schwierigkeiten, Anfechtungen und Versuchungen anspornt, durchzuhalten und sich an die Liebe und das Versprechen, die am Anfang standen, zu erinnern.

Die äußeren Zeichen: Ring, Schleier und Stundenbuch

Als äußeres Zeichen tragen geweihte Jungfrauen einen Ring,
der – in Entsprechung zum Verlobungs- oder Ehering –
die Verbundenheit mit Christus, dem Bräutigam der Kirche, ausdrückt.


Neben dem Ring wird den Jungfrauen bei der Weihe ein Schleier und das Stundenbuch übereicht.


Der Schleier ist in der christlichen Tradition wie auch in vielen anderen Kulturen
Ausdruck der Ehrfurcht und dann auch Zeichen der Würde der Frau;
in der Symbolik der Jungfrauenweihe verbindet sich damit auch der Hinweis
auf den Heiligen Geist und die bergende Nähe Gottes,
da in unserem Bereich die geweihten Jungfrauen den Schleier weniger als Alltagsbekleidung,
sondern vielmehr zu den Zeiten des Gebetes tragen.


Der Auftrag zum Gebet wird mit der Überreichung des Stundenbuches,
des Buches für das offizielle Gebet der Kirche, ausgedrückt.
Die geweihte Jungfrau soll durch ihr Gebet alle Gläubigen in ihrem Leben und Glauben,
in ihren Anliegen und Sorgen mittragen.
Sie führt ein intensives geistliches Leben, geprägt von Stundengebet, eucharistischer Anbetung, regelmäßiger Schriftlesung, Besuch der Heiligen Messe, Empfang des Bußsakraments sowie Engagement in der Kirche.

Gottgeweihtes Leben und Leben in Ehe und Familie

Die Rede von der Jungfrauenweihe stößt nicht selten auf Verwunderung oder Befremden,
mitunter sogar auf Ablehnung.
Manchmal steht dahinter der Verdacht, daß mit der Wertschätzung der Jungfräulichkeit
und des geweihten Lebens eine Geringschätzung oder Abwertung des Lebens in der Ehe,
der Elternschaft und der Familie verbunden sei.

Das Gegenteil ist jedoch der Fall.


Die Kirche versteht die Aufgabe der gottgeweihten und ehelos lebenden Personen in ihr
immer als Unterstützung und Stärkung für diejenigen, die in der Familie und im Beruf ihre Aufgaben wahrnehmen und ihren Glauben leben wollen.


Was die gottgeweihten Männer und Frauen in ihrem Leben
besonders zum Ausdruck bringen sollen
und ihnen in besonderer Weise aufgetragen ist,
die liebende Verbundenheit mit Christus, das Bewußtsein der Gegenwart Gottes
und das Leben aus dem Gebet und den Sakramenten,
all das ist tragender Grund des Lebens eines jeden Gläubigen.


Wir wissen aber, daß die Kraftquellen unseres Glaubens
im Getriebe und in den Anforderungen des Alltags zu leicht verschütt gehen können.

Die Flamme des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe
und das Wissen um Gottes Gegenwart und Barmherzigkeit für alle wachzuhalten,
das ist in der Kirche die besondere Aufgabe derer, die ihr Leben Gott geweiht haben.

 

Koordinierte Gottesdienstordnung im Pastoralverbund

Ab dem ersten Juliwochenende werden wir die Gottesdienstordnungen in den Pfarreien unseres Pastoralverbundes so umstellen, daß Vertretungen bei Bedarf leichter möglich werden.

Bei uns in Gensungen wird es künftig nur noch entweder eine Vorabendmesse um 18.00 Uhr oder eine Sonntagsmesse um 10.30 Uhr geben. Wir wechseln uns dabei mit Gudensberg Woche für Woche ab.

Die Werktagsmessen bleiben davon unberührt.

Ein Informationsblatt mit genaueren Erläuterungen finden Sie hier als PDF:

 

Tage der Göttlichen Barmherzigkeit in Fritzlar

Das Bild des Barmherzigen Jesus und Reliquien der hl. Schwester Faustina und des hl. Papstes Johannes Paul II. sind derzeit auf einer Pilgerreise durch Polen und durch die Polnischen Auslandsmissionen unterwegs. Ab dem Pfingstmontag machen sie auch Station in Fritzlar.

Informationen über das Programm dieser Tage mit Gebet, Gottesdienst und Vortrag und über vorbereitende Vorträge, die der Fritzlarer Kaplan Kämpf am 23. April und am 21. Mai halten wird, finden Sie unter folgendem Link auf der Homepage der Fritzlarer Domgemeinde.

Wahlen zum Verwaltungsrat

Bei der Wahl am 21. und 22. März haben 74 Wahlberechtigte ihre Stimmen abgegeben,
70 davon waren gültig. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 7,5%.


In den Verwaltungsrat wurden gewählt:

     1. Rita Wilczek

     2. Mechthild Borchert

     3. Marian Kloss.


Ersatzmitglider für die kommenden drei Jahre sind

     4. Burkhard Behnert

     5. Manfred Wolf.


Herzlichen Dank allen Kandidatinnen und Kandidaten für Ihre Bereitschaft zur Mitarbeit

und allen, die bei der Vorbereitung und Durchführung der Wahl geholfen haben!

Treffen mit den Firmlingen am 22. März

Wir haben an diesem Nachmittag den Kreuzweg betrachtet

und die Osterkerze gestaltet, die in der Osternachtsfeier am 4. April gesegnet,

am Osterfeuer entzündet und in die dunkle Kirche hineingetragen wird

und dann ein Jahr lang bis zum nächsten Osterfest in unserer Kirche stehen wird.

 

vergangene Termine

 

So 18.11.2012 › Pfarrer Braun spricht bei „Bibel aktuell“

Im Rahmen der sonntäglichen Kirchenfunksendung „Kreuz & Quer“ auf HitRadio FFH

spricht Pfarrer Braun heute den Beitrag „Bibel aktuell“.

Er ist zu hören in der Sendestunde zwischen 8.00 Uhr und 9.00 Uhr.

 

So 02.03.2014 › Lobpreisabend

Der nächste Lobpreisabend findet am 02.03.2014 um 18.00 Uhrin unserer Kirche statt.

Kinderpassion am Palmsonntag

 

Die Lesung der Markuspassion im Palmsonntagsgottesdienst haben die Kinder mit Spielszenen gestaltet, die sie in den vergangenen Wochen einstudiert haben. Die Sängerinnen unseres Chores haben unter der Leitung von Iris Blum mit Liedern beigetragen.

Im Bild sind neben Pfarrer Braun (von links nach rechts): Antonia Behnert, Noah Pfannkuche, Konstantin Köhler, Max Meister, Michael Möller, Benedikt Jacob, Melchior Jakob, Filip Kuternowski, Jakob Köhler, Emilia Behnert, Joël Heil Escobar, Samantha Proksch, Oskar El-Kurache Kordyla, Raquel Heil Escobar und Isabelle Baron.

Kreuzweg-Prozession auf den Heiligenberg

Am Morgen des Karfreitags trugen wir das Kreuz auf den Heiligenberg hinauf. Texte der heiligen Teresa von Ávila, deren 500. Geburtstag am 28. März gefeiert wurde, begleiteten uns – und ein herrlicher Sonnenschein nach dem stürmischen und wechselhaften Wetter der letzten Tage.

Auf der Burg angelangt, erstrahlte das Kreuz im Glanz der Morgensonne.
Auf der Burg angelangt, erstrahlte das Kreuz im Glanz der Morgensonne.
 
 

So 24.01.2016 › Familiengottesdienst

Am 24.01.2016 feiern wir den Sonntagsgottesdienst mit Beteiligung der Kinder und Jugendlichen als Familiengottesdienst mit Vorstellung der Erstkommunionkinder.

Die Heilige Messe beginnt um 10.30 Uhr.

 

So 31.01.2016 › Kinderfasching

14.11 Uhr Kinderfasching im Pfarrheim

mit viel Musik und Spielen, der Tanzgarde des KCV Homberg und einem Überraschungsgast sowie Kaffee, kalten Getränken und frischen Waffeln

kommende Termine

Bloß älter?

Bloß älter?

ein Lied von Pfarrer Gerhard Braun

 

Melsungen

 

Borken (Hessen)